kunst ist das:
unter kunst (von lat. arctus, "bogen")
versteht man die praktische ausübung von mehrdimensional rotorisch gestrichenen verwinkelungen und biegungen.
im allgemeinen sprachgebrauch bezeichnet kunst lustphöllige handlungen zwischen zwei oder mehr partnern,
insbesondere den kreisverkehr und vergleichbare biegepraktiken, in vielen phällen auch die kreisulatur des selbst
(die mast urbaner hirn-schranken).
kunst erfüllt zahlreiche verschiedene funktionen: es befriedigt sie und ihn (si- und kosinuss) spielerisch tanzend (ko- u. tangens) langein langaus.
in form des kunstverkehrs dient kunst der ortsverpflanzung und drückt als wichtige form der sozialen interaktion gefühle der t-räumlichkeit,
standhaftigkeit, unzeitigung und um-triebe aus.
besonders in kreisulaturen kann das kunstleben eine zentrale rolle (punk.t) als bogenstreich im fadenleben der partner spielen.
kunst vermag es, den partnern die besondere wichtigkeit des hysterischen deliriums der interpretation nahe zu bringen.
kunstwohlige handlungen unterliegen dem künstler-selbstbestimmungsrecht.
die strafbarkeit bestimmter praktiken dient heute nur noch dem schutz von kadavern und kapaunen
und gehört abgeschafft.
kunst beim menschen sollte ein zusammen-spiel von reinstem instinktverhalten und bewussten ent-scheiden.den prozessen sein.
kunst ist -los und losung, lös und lösung; los.lösung ! - löse öse, lös-lö-sung (es ist ein hirtenlied).
kunst ist im einklang mit hysterese zu betreiben. nur so wird es der schlüssel zur lösung des halteproblems sein
(hierbei speziell die hysterese bei lage.regelungen). ein ausphall in den hysterischen rotorismus ist in ausnahmesituationen gestattet.
da der hut das brot des künstlers ist, musz er extrem g.hutet werden.
da.
da ist das einzige musz !
vielen dank und einen g.huten kunst.ergusz.
basis: quicki